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Wir sind Impuls!
12. April 2024 • von Dennis Pietzek: exklusiv und kostenfrei - Ich empfehle Zeit einzuplanen oder es direkt als Ergänzung aufzusaugen.

Das hier ist massiv, ein echter Brocken und dringt nicht sofort durch. Driftest du beim Lesen weg und es wird zu viel, später nachholen.

Ich empfehle mit Stimmenvibration zu lesen!

Die Kopfstimme erhält durch die Knochenvibration Substanz, verdichtet sich physisch, so dass sich der Klang in den Wörtern ohne Verständnis integriert (falls es zu Kopf steigt). Du kennst das in der Aussage: das Unterbewusstsein nimmt alles auf.

Erinnere dich, dass sich klare und direkte Aussagen schnell mit Eigeninteresse verwechseln.

Resultat: Abgrenzung und Distanz.

Ich verantworte die Sendung und du verantwortest den Empfang.
Ohne Impulsverzerrung wären wir in Symbiose mit der Natur und fähig, im Einklang unseres Wesens zu interagieren.
Eine Zeitverzerrung wie ein Filter verschleiert die Gegenwart als Moment der Entstehung.

Verführerisch und interessant gestaltet sich der Klang eines anderen Wesens (an = Anuil) in dem von ihm (unserem) geprägten Universum.

Wir haben unser Wesen in vielerlei Hinsicht erkannt und Namen gegeben, energetischen Wahnsinn daraus gemacht, es versucht aus der Trennung zu lösen, doch die eigene Signatur blieb stets im Verborgenen.
Wesensdeutung: Unabhängig von deinem Körper bist du, wie wir alle die hier sind, ein alles durchschauendes Wesen der Existenz, trägst das Potenzial der Existenz in dir (Du bist es!) und begrenzt dich durch Strukturen wenn du sie nicht verantwortest. Die Verantwortung ebnet den Weg im Universum unendlicher Möglichkeiten und schafft so den Blick durch alles hindurch. Verantwortung offenbart z.B. die Vergangenheit als verzerrten gegenwärtigen Entwicklungsraum, wo du dich als Wesen und Moment der Entstehung mit einer Persönlichkeit / Identität verwickelt hast.
Die Aufgabe liegt darin, die Identität im Raum der Unendlichkeit selbst zu bestimmen, um die eigene Struktur als Umgebung zu durchschauen.

Vorbestimmte Klangdefinitionen manifestieren den physikalischen Raum als Substanz und die Zeit als Bewegung zurücklegend und als Fluktuation des Moments. Was sich auf unser Wesen und ganz besonders auf unser Wesensdesign auswirkt.

Es benötigt Klarheit, dass eigene Selbst verwickelt mit der Zeit zu durchleuchten, wie sie im Zusammenspiel aus dem subatomaren Raum als Klangimpuls den Moment manifestieren und als Beziehung von Vorstellungen und Erinnerungen eine chronologische Konstante erschaffen.
Der elementare Bereich der Quantenphysik in Beobachtung auf Entstehung von Energie und Teilchen, dient aus der Energieebene als Grundmechanik für das menschliche Wesen.
Der Beginn der Verzerrung ereignet sich wie eine Rückkopplungsschleife (17 = 8) und spannt sich großzügig über die Wirklichkeit. Das ultimative Phänomen sich ständig in Wiederholungen wiederzufinden.
Die Acht steht symbolisch für den ewigen Kreislauf einer zuvor geschlossenen Zeitlinie. Mit der Vergangenheit Wesen ewig zu binden, wurde die Wiedergeburt / Reinkarnation initiiert.
Auch das soziale und kapitalistische System, was sich aus dem Zusammenspiel kollektiver Menschen erschafft und durch Erinnerung am Laufen hält, beeinflusst den Mesokosmos. Mikrostrukturen die wir durch unabsichtliche Interaktion (Reaktion) mit dem Umfeld erneut manifestieren.

Täglich grüßt das Murmeltier ist das Beispiel des Mikrokosmos, während der Mesokosmos als die herrschende Klasse für die Einhaltung der Mikrostrukturen sorgt. Der Makrokosmos lenkt sich dabei durch die Abhandlungen, die aus dem Mikrokosmos (Gefühle, Emotionen, etc.) hervorgehen.

Kurz gesagt: Wir werden vom Geist gelenkt!

Wir sind aufgerufen, unsere Mikrostrukturen zu durchschauen. Weil es unsere Strukturen sind, Ordnung im Chaos ist, was den physikalischen Moment der Entstehung und des Zerfalls beeinflusst.

Das Kuriose daran, was der Erkenntnis nach nicht wirklich eigenartig ist, sind die Ursachen dieser Mikrostrukturen, die sich durch den Menschen in unendlichen Formen und Variationen erstrecken und interpretieren.

Wir geben uns die Schuld an einer Ursache, die wir nicht erkennen und erst recht nicht verstehen, weil es außerhalb der Wahrnehmung, sich außerhalb der Struktur des konditionierten Wesensdesigns befindet.

Der Raum unseres Universums.
Um die Wahrheit der Wirklichkeit zu sprechen, in den Körper zu integrieren, damit sich das Wesensdesign rekonfiguriert, muss sich der Mensch mit Hilfe von Selbstehrlichkeit und Selbstverantwortung fortbewegen.
Nichts ist so wie es scheint

Der falsche Schein unfertiger Darstellungen von Sachverhalten sei für Verschwörungstheoretiker nicht Ausdruck von Unkenntnis, sondern Täuschungsabsicht.
Der beeinflussende und verführerische Klang, der subtil aus Wikipedia hervorgeht, mit diesem verschlagenen Unterton, die Verantwortung auf sich zu ziehen, schlagen sich seit langem die sog. "Truther" (Infokrieger) herum und streiten sich mit dem sog. "Schaf", einem Menschen, der sich im Grunde alles gefallen lässt und sich nicht kümmert.

Das "Schaf" wird als ablehnende Haltung deklariert und reiht sich ein in die Ausgrenzung diffamierender Klänge. Wörter die sich als virtuelle Schablone erschaffen und unseren Klang in veränderter Form weitergeben, die uns Wesen im Nachgang mit einem Körper ausrichten.

Beachten wir währenddessen nicht den Nachgang und lassen uns davon berühren, müssen wir uns nicht wundern, warum sich manche Dinge ohne unsere Zustimmung abspielen.
Aus Sicht von Gleichheit quantenmechanischer Konstruktionen wende ich WIR an. Die Physikalität, deren feste Bestandteile aus kondensierter Energie besteht, lässt uns als individuelle Energieform unterschiedlich erscheinen, obwohl wir es gar nicht sind.
Das gesprochene Wort in Sätzen und Sprache, sei es durch die Kopfstimme oder die physische Stimme, gibt den Ton als veränderten Klang vor, wohin sich das Wesen bewegt und schaut.

Das Resultat im Moment der Entstehung sind die Reaktionen unseres Körpers, der uns mit seinen Gefühlen und Emotionen (schärfer in Gedanken) meist überwältigt und uns dorthin schauen lässt, wo wir uns als Wesen bewegen.

Ohne uns von den Resultaten beeinflussen zu lassen, so dass wir der Kontrolle über unseren Körper entzogen sind, ist der Blick zum Impuls, der den Körper in die physische Bewegung bringt, die Lösung.

Das Wellensignal, das vom Wesen ausgeht und die Physikalität im Moment der Bewegung anstößt, führt in diesem Fall zu einem Abgleich und zu einer Analyse der Bewertung.

Im Hinblick auf das Schaf, ist das Herdenprinzip aus Einhaltung der Nichtgefährdung, eine auf Energie basierte Methode, Menschen an Manifestationen außerhalb ihrer Verfügung zu binden, was die Abhängigkeit der Gesellschaft beschreibt.
Den Makrokosmos, den es normalerweise zu lenken gilt, wirkt sich auf den Menschen aus, während der Mensch sich wegen fehlender Orientierung im Detail verliert.
Der Aufstieg vom betreuten (gläubigen) über den erwachten und erleuchteten Menschen zu einem verantwortungsvollen interaktiven Menschen mit seinem Wesen, ist Beginn dieser Erzählung, was der Moment wirklich ist und wie der Mensch seinen Platz im Wesen findet.

Angefangen mit dem Analogen Feld, was für mich von Beginn an die Ausrichtung auf den Moment der Entstehung war und sich als Ursprung von Universen verschiedener Rassenexistenzen herausstellte, hat sich der Ozean im Tropfen und umgekehrt über das Bewusstsein hinweg bewegt, damit ich verstehe, was es bedeutet mit meinem Wesen indirekt / direkt verbunden zu sein.

Ich habe nicht verstanden, was das Wesen an sich ist und wie es zu mir gehört. Ich erkannte mich selbst nicht, was ich war und wie ich mit dem Körper zusammenhänge, der mir, wie es schien, offenbarte, Physikalität zu sein.

Bisher sah ich in der Bewegung von Zeit, Raum und Energie nur die Ergebnisse der Manifestation, aber nicht deren Entstehung. Wie alle anderen gestaltete ich meinen Alltag, ohne im Detail und wirklich zu wissen, was ich tue.

Irgendwann fiel mir auf, dass hinter allem ein bestimmtes Konzept steckt, etwas, das mir bisher unbekannt war und auf einer Ebene Verständnis findet, die mir bis dato verborgen blieb. Ein Zugang über direktes Hinschauen. Es war der reine Blick der mich faszinierte.

Ich wusste einfach nicht, was mir das reine Schauen ermöglichte. Auch hatte ich keinen Schimmer, dass sich die Physikalität über Energie erschafft, das ich diese bewege und in ihren kleinsten Bestandteilen zerlege und durchschaue.

Das führte mich zum Beobachter (erklärt sich unten) auf der Quantenebene und den dortigen Zusammenhang aller Auseinandersetzungen, wie Widerstände Reibungen erzeugen und alles energetisch bis zum Impuls Erklärung fand.

Ich erkannte, dass entgegengesetzte Prinzip des Lebens. Wie eine "fremde" Signatur die Substanz mit einer fremdartigen Wirkung durchdringt und wie diese das Naturprinzip auf den Kopf stellt, dessen Konsequenzen wir überall miterleben. 

Die Entschlüsselung liegt in der Differenzierung zwischen Wesen und Natur.

Weil es sich nach der Gesetzgebung des Universums selbst reguliert, d.h. es wurden bestimmte Klangsignaturen für das technische Konstrukt (Entfaltungsumgebung) hinterlassen, die sich in der Blaupause jeder Lebensform wiederfinden, entsteht und existiert die Schönheit und der Klang der organischen Natur, mit ihren Farben und der Kunst abstrakter Formen im Kreislauf der Entstehung und der Zersetzung.

Gegenüber dieser harmonischen Veränderung und Konstante steht das Wesensdesign mit seiner menschlich geformten manifestierten Komplexität, dessen Verhältnis zur Natur durch sprachliche Konzeption unnatürlich fremdgestaltet ist und zur Wucherung veranlasst.

Die fremdwirkende Signatur hat offenbar keinen Einfluss auf die natürlichen Abläufe und aus analoger Sicht scheint alles in Ordnung. Was aber ist mit dem Menschen passiert, der ebenso ein naturverbundenes Lebewesen ist? Was bringt den Menschen in die Schieflage?

Ich befand mich auf der Suche im Außen und pilgerte überall herum. Beim Betrachten politischer Themen, Meinungen oder soziale sowie asoziale Aussagen, wie auch absurde und ekelhafte Themen, fiel mir auf, dass ich kaum noch Hemmungen hatte, die mich zuvor kräftig auf Distanz hielten.

Trotzdem entfiel immer noch der Zusammenhang zwischen Subjektivität und Objektivität, wie sich meine Innenwelt mit der äußeren Wahrnehmung verbinden lässt. Ich wollte nicht wahrhaben, dass ich Physikalität bin und mit dem Tod alles zu Ende ist. Also suchte ich weiter.

Ich begann, das Kleine (vor meiner Haustür) zu beobachten, ohne schlüssiges Ergebnis. Das Ende fand kurioserweise immer wieder einen Anfang. Ich drehte mich im Kreis irreführender Aussagen und sah wie ich zwar besser in den Dingen wurde aber es mich nicht erfüllte.

Also richtete ich die Sicht auf die Substanz aus, die wirklich vor mir und greifbar ist, und schlängelte mich durch das Umfeld zum Größeren hindurch.

Die Fiktion steckt im Wort

Ich wandte mich vom Glauben ab, von Dingen die mich bis zu einem bestimmten Punkt interessierten und fing an, die Worte anzuschauen, die ich sprach.

Ich bemerkte nicht die Selbstbeeinflussung durch meine innere Einstellung, die sich über meine Worte manifestierte. Erst als ich die Worte nachsprach, begann ich zu erkennen, was mit mir passierte.

Ich sah, wie meine Fortbewegung vom Wort abhängt. Alles, was ich getan habe, waren Ausführungen aus Entscheidungen, die auf Basis meines Vokabulars fielen, die mein Verstand aus der Struktur assoziierte, die sich größtenteils emotional spiegelte.

In Anbetracht dessen formte sich mein Körper um. Ich konnte beobachten, wie sich Worte, die ich zuvor sprach, als Täuschung offenbarten. Sätze gaben mir klar zu erkennen, was sie bewirken und wie sie bewegen. Ich fing an, automatisch die Sätze umzuformulieren, so dass sie dem Moment der Entstehung entsprachen.

Durch die anhaltende Rekonfiguration der Worte und der voranschreitenden Selbstehrlichkeit, die quasi als Ruder diente, um Worten Authentizität, Stabilität und Klarheit zu verleihen, änderte sich der energetische Bezug zum Wort, sodass sich das Spektakuläre durch Verantwortung ersetzte.
Wenn ich ein Wort sprach, das sich auf die Vergangenheit bezog, wurde es ohne Zutun oder Nachdenken durch die unmittelbare Entstehung natürlicher Korrektheit in den natürlichen Verlauf gegliedert. Die Aussage erhielt Substanz.
Das Wort war also gleichzeitig Verschleierung und Lösung meiner Fortbewegung. Jetzt konnte ich mich umschauen und meine Position klar und deutlich in meiner Struktur erkennen die aus dem Wortschatz besteht.

Vom Wort zum Impuls

Die Energie entsteht am Ursprung des Universums durch erzeugte Strahlungsenergie. Teilchen, die durch den Impuls ständiger polarisierter Fluktuationen angestoßen werden.

In diesem Prozess der Manifestation sofortiger Entstehung, über Moleküle, Atome, Zellen, der körperlichen Umsetzung, bis hin zum Wort und wie der Klang als Impuls die Stimme klingen lässt und formt, wurde mir klar, wie sich von überall aus die universelle Präsenz erschafft und dass in jedem Teil dieser Präsenz der Impuls zu finden ist.

Das entsprach meinem Interesse, zu erkennen, dass ich nicht Physikalität bin, und es stimmte auf paradoxer Art und Weise. Ich bin es nicht und doch bin ich es. Dadurch, dass ich die Physikalität erschaffe, sie gleichzeitig vernichte und zur Interaktion mit den darin oder dadurch geschehenen Ereignissen verwende.
Um das Unsichtbare sichtbar zu machen, benötigen wir den Ausdruck (Energie). Schaue dir diesen Videobeitrag an, um über die Vorgänge in der Quantenebene aufgeklärt zu sein. Auch der dritte Teil vom Spielfilm Ant-Man (Quantumania) gibt malerisch Auskunft darüber, wie es dort zugeht.
Alles zu durchschauen ist, als Trennung von Raum und Zeit, eine interessante Erkenntnis.

Die Position in der Entstehung ist mit der ewigen Bereitschaft helfen zu wollen verbunden. Klarzumachen, dass uns die Trennung beider Phänomene unangenehme Einsichten offenbart.

Es begrenzte sich z.B. unter anderem Leben und Tod als natürliches Prinzip. Somit hatte eine der fundamentalsten Auseinandersetzungen mit der Physikalität ein Ende.

Angst bekam ein Gesicht

Mir sprang der Gedanke vor Augen, ich sollte springen, vor Freude jubeln, endlich war etwas erreicht, wovor es kein Zurück gab. Das Durchschauen zeigte mir Angst als Wort und als Chaos gegenüber von Ordnung, wobei Ordnung dem Wesensdesign entspricht.

Es klärte sich als unmögliche Struktur, was dem Durcheinander als Abstraktion entgegenkommt, dem perfekten präzisen Wahnsinn. Was verständlich ist, denn es gibt Widersacher im Universum, die in diesem Fall der Struktur und der Ordnung ebenbürtig ist.

Wenn wir aufhören, der Angst bestimmte Erfahrungen zuzuschreiben, entwickeln wir die Annäherung und können das unwirkliche Prinzip als Fundament der Trennung erkennen, was dazu führt, Basisstrukturen zu erschaffen, mit denen wir eine komplett neue Umgebung manifestieren, die dem wahren Leben zugetan ist.

Das Unmögliche ist im Grunde nichts weiter als die fehlende Integration von Bewegungen. Ereignisse, die sich über den Körper abspielen und noch keine Ergänzung finden.

Erst wenn sich das Selbst bereit erklärt Unmöglichkeit zu ermöglichen und damit ein Einverständnis erschafft, ebnet sich der Weg zur Vergabe neuer Informationen.

In diesem Moment der freien Bewegung, in dem das Wort Angst Auflösung fand und keine Abhängigkeit mehr existierte, konnte ich die Entstehungssignatur, die der Lebenssubstanz entstammt und die automatisch Verantwortung aussendet, um damit in Resonanz zu gehen, erkennen.
Wenn Beobachter und Interaktion in Kohärenz zueinander sind, regen Biophotonen quantisiert den Wellenimpuls zur Neugestaltung bisheriger Strukturen an und erschaffen aus dem Unbekannten Möglichkeiten, die zuvor keine Relevanz zeigten.
Klang und Energie
Es ist für den einen oder anderen unfassbar schwer zu begreifen, sich mit Erkenntnissen zu ergänzen, die sich nur mit der Umgestaltung des Wortes verändern gar lösen.

Wie sich der Glaube z.B. an Gott, den Schöpfer, der wir selbst sind, den wir selbst erschaffen, im Moment der Entstehung annihiliert und nur durch die eigene Struktur Bestand hat und Bedeutung findet.

Damit sich diese Perspektive der ewigen Veränderung, die die Bedeutungslosigkeit vorwegnimmt, integriert, ist der Blick auf den Impuls nötig.

Schauen wir als Impuls, erkennen wir uns im anderen.

Symbiose zweier Menschen

Das Handeln hat insofern Konsequenzen, wie sich der andere in der Trennung erfährt. Gäbe es nur zwei Menschen, die sich beide in der Entstehung bewegen und von ihrem Wesen partizipieren, dann gäbe es durch die Kohärenz keine Konsequenzen.

Beide ergeben ein stimmiges Bild und handeln trotzdem aus eigenen Entscheidungen. Der Unterschied zu uns ist der, dass sie den Zweck, sich Schaden zuzufügen, für irrelevant erachten. Es entspricht einfach nicht der Evidenz der Entstehung natürlicher Prinzipien.

Darum überprüfe noch einmal, ob du wirklich als Wesen interagierst. 

Aufgrund der Vergangenheit, die wir durchgemacht haben, ist einiges an Rückständen geblieben, die durchschaut werden müssen.
...
Je mehr ich mich auf diesen Moment der Entstehung ausrichte und mein Leben als Moment wahrnehme, mich darauf einstelle (was bisher aufgrund der Identitätsbedürfnisse und Existenzängste schwer gefallen ist), desto greifbarer wird es für den Verstand, dass er Teil des Ozeans ist und nur mit Wesensinformationen darüber hinaus schaut.

Klang bietet eine unbestimmte und unkomprimierte Menge an Auswahlmöglichkeiten, die durch Zerfall, Kompression und Energieverteilung reduziert werden, um sich beispielsweise mit dem Strukturmuster des bisher erkannten Selbst abzugleichen. Bisher führte die Impulsverzerrung dazu, dass der Hauptanteil auf die Rekursion zurückfiel.

Die Auswahl gestaltet sich nicht in der Form, etwas aus dem Schrank oder der Schublade zu entnehmen. Durch präzises Schauen verdichten sich, wie oben beschrieben, Anteile aus der Existenz, die vom Körper interpretiert werden.

Es war daher nicht einfach, den Unterschied zwischen Klang und Energie zu erkennen, denn Klang war bisher immer in irgendeiner Art und Weise von der Energie verändert und übernommen.

Das erklärt auch, warum der Körper sukzessiv Informationen von der Entstehung erhält, sich die Erkenntnisse tröpfchenweise ereignen. Um den Körper nicht zu schaden, zu überfordern, wenn Wellen in der Bewegung der Entstehung erfasst sind und sich zu greifbaren Informationen entschlüsseln.

Ich weiß jetzt, wie ich beides unterscheide: Energie bewegt sich von selbst und bringt aufgrund der Zeit die mit Energie verschmolzen ist, immer Distanz mit sich, während Klang präzise, direkt und sofort ohne Zeitverlust als bevorstehender Impuls zu erkennen ist.

Die von fehlgeleiteten Wesen interpretierten Energien (menschliche Wiedergabe), durch den Körper zu entschlüsseln, gelang mir erst, als ich anfing, mein Vokabular zu entladen und auf die Lebenssubstanz zu rekonfigurieren.

Dadurch erhob sich mir sukzessiv ein klares Bild des Menschen und zeigte diesen wie er oder sie sich in ihren Strukturen fortbewegen und wie sich Beziehungen immer wieder in den Moment der Entstehung schoben.

Ich wäre vermutlich auf der Strecke geblieben hätte ich mich mit den Bedürfnissen und Befriedigungen alltäglicher Dinge abgegeben. Ich beschränkte mich auf den Moment und fing an, gegen den eigenen Willen (Energiestruktur), dieser mich zwang etwas anderes zu machen, zu präzisieren.

Im Gegenzug der entstandenen Wesen durch die Energie, ist wie oben beschrieben die Energie selbst, ergo das daraus entstehende Universum, ein eigenständiger Klang eines anderen Wesens (an). Eine Substanz, die neben ihrer fraktalen Eigenschaft und der Präzision von Schönheit, den Schlüssel zur Entzerrung und zur natürlichen Entfaltung birgt.

Was ich damit sagen will: Der Mensch läuft nicht vor der Verantwortung davon. Der Mensch erkennt aus einfacher Sicht nicht, wie Verantwortung unentwegt aus der Lebenssubstanz pulsiert.

Der Mensch braucht sich nur mit dem makroskopischen Puls von Klang zu fluktuierender Energie, was für das Auge durch den Verstand sichtbar wird, verbinden, sich selbst als diesen Augenblick erkennen, was von den bisherigen Strukturen vehement unterdrückt wird.

Während der ewigen Entstehung schaut sich der Mensch lieber nach den Konsequenzen um und wägt ab, was davon verantwortet werden könnte, anstatt sich zurückzulehnen und es einfach in Kohärenz mit der Lebenssubstanz geschehen zu lassen.

Was ohne Ergänzung und Integration nicht funktioniert.
Dafür könnte ich mich sowohl die ganze Zeit Facepalmen, weil es von der Logik her dermaßen absurd und unwirklich klingt, als auch in tiefer Zuwendung der Beobachtung widmen und es lieben, wie eine Mutter ihr Kind.
An dieser Stelle eine Anweisung
Sich vom Wesen die Position in der Beziehungsstruktur zeigen zu lassen. Ein Phänomen, das wir täglich ohne Anweisung und ohne davon zu wissen, anwenden.

Sicher gibt es einige, wenn nicht viele Menschen, die mit Wesen kommunizieren. Die Frage, die sich stellt: Sind es ihre eigenen?

Sich zeigen zu lassen, wo man sich selbst befindet und sich nicht wirklich im Klaren ist, mit wem kommuniziert wird, sollte man sich lieber zuerst einmal die Verbindung zu seinem eigenen und wahren Wesen zusprechen.

Das Design besteht, wie alles andere, aus Energie. Schnell ist die Verbindung zu irgendetwas hergestellt, was zu möglichen Komplikationen führen kann. Früher war dies der Fall, als Wesen nach destabilisierten Menschen Ausschau hielten.

Es braucht daher grundlegend die Erkenntnis, ob das überhaupt mein Wesen ist. Daher spendiere ich folgende Aussage, um dich mit deinem Wesen in Kohärenz zu bringen:

"Ich bin das leitende und bestimmende Prinzip in meinem Leben. Mensch, Energie, Wesen und Existenzimpuls in einem interagierenden Körper mit dem Universum. Ich erschaffe Zeit und Raum aus der Wirklichkeit und bestimme den Moment der Entstehung und Bewegung."

Wenn du es schaffst, diese Zeilen stabil, klar und authentisch zu sprechen, und wenn du selbst davon überzeugt bist, wenn du es als Hingabe spürst, und nicht nur ein Teil davon bist, sondern es bist, zeigt sich Veränderung in der Wahrnehmung.

Durch diese subtile und unscheinbare Auswirkung, die sich als Wahrnehmung im Raum ereignet, bekommt der Mensch ein Gefühl für sein Wesen, ein Verständnis dafür, wie die Wahrnehmung mit der Anweisung resoniert und sich dadurch eine Vorgehensweise zeigt.

Bei Widerständen habe ich gemerkt, wie schwierig es plötzlich wurde, den Satz auszusprechen. Ich kam unter anderem ins Stottern und Stolpern oder spürte Zerrungen und ein Zusammenziehen in bestimmten Bereichen.

Meine Strukturen hatten keinen Halt und entsprachen keiner Ordnung. Ich war nie zielgerichtet wenn es um etwas festes ging und irgendwie hing ich stets dazwischen oder hinterher. Ich passte nirgends rein und wollte mich nicht passend machen.
Mach dir die Energie zu eigen und lerne damit zu spielen
Wahnsinn und Chaos ist Entzug von Verantwortung, der Klang sich vollends ins kalte Wasser zu stürzen und sich vom Unbekannten überrollen zu lassen. So die Wahrnehmung des Selbst, wenn es sich nicht seinem Wesen gewahr ist.

Du kannst dich bestimmen lassen und deinen Emotionen hingeben, was unweigerlich zu Konsequenzen führt, oder du beginnst zu bestimmen und schreitest als Impuls und Substanz voran.

Du kannst zum Beispiel mit der Polarität der Energie aus Sicht der Psychologie spielen und dir sagen, was du nicht sein möchtest, was du als unangenehm empfindest, und umgekehrt. Nutze dabei die Energien, die dich in deinem Umfeld einschränken, die von anderen Menschen auf deine eigene Projektion von ihnen ausgehen.

Nur mit Selbstehrlichkeit kannst du die Bedingungen, Erwartungen und all die Grundhaltungen, die du dir selbst gibst, entwirren, entschlüsseln und am Ende sogar damit spielen. Selbstehrlichkeit ist der Schlüssel zum Schloss der Substanz. Alles andere ist ein Umweg oder Selbsttäuschung.

Diese Wechselwirkung findet im Allgemeinen und in der Soziologie von selbst statt. Dem wahren Austausch liegt ein Automatismus zugrunde, der durch vergangene Einflüsse ein Eigenleben in der Gesamtbevölkerung entwickelt hat.

Insbesondere liegt hier der Grund, warum Menschen hin und her gerissen sind. Die Zerstreuung liegt geradewegs an dieser psychologischen Polarisation, die sich als Anziehung und Abstoßung erkennbar macht und dem Körper das Gefühl oder die jeweilige Emotion auferlegt.

Der Wechsel aus der negativen zur positiven (und umgekehrten) Handlung oder Erfahrung in die Verantwortung, ist eine effektive Übung, um Veränderungen nachzugehen, zu beobachten und den Mechanismus im Körper herauszufinden und zu integrieren, damit diese Automation ins Selbst übergeht.

Um sich zu orientieren, solltest du verstehen, dass die Position in der Struktur von Gefühlen und Emotionen gelenkt wird und im Zusammenspiel mit dem Moment als Wahrnehmung des Raums und der resonierenden Erfahrung aus der Vergangenheit, sich die Position aus der Struktur löst, sobald du beginnst, die Dinge zu durchschauen.
Falls du Unterstützung wünschst diese Art der Verbindung mit deinem Wesen näher zu erforschen und zu ergründen, nehme Kontakt zu mir auf. Die Anweisung über Sprache und Energie ist ein anfängliches Hilfsmittel um Klang zu lenken, was später in Verschmelzung mit dem Wesen aus dem Impuls erfolgt. Mit Übung und Erfahrung geht die Anweisung im Körper auf.
Das Gebet

Fällt zurück auf verschiedene Arten von Glaubensrichtungen.

In Bezug auf das Gebet, und ich will das niemandem absprechen, erkennen wir eine Form von Bitte (erbeten), die sich positiv als Geben und negativ als Nehmen (Einfordern) auslegt, je nachdem, welches Wesen angewiesen wird.

Leider werden die unterschiedlichen Herangehensweisen an Wesen nicht wirklich aufgeklärt. Die Zurückweisung ist ein klares Interesse am eigenen Gebiet. Es fällt daher ein gewisses Maß an Verantwortung auf den Gebetssprechenden zurück.

Es ist eine veraltete Form, die im Zusammenschluss mit dem Weißen Licht (Gott) effektiv funktionierte und doch ist es eine unattraktive Methode und Abgabe der Verantwortung, die eine Beziehung zu einem anderen Wesen herstellt.

In diesem Fall war es die Verkörperung zum Licht des 27. Meisters der planetarischen Schöpferwesen.
Du fragst dich bestimmt, was dieser Zirkus soll, warum ich so fokussiert auf den Moment schaue und ihm ständig Ausdruck verleihe.
Ganz einfach, weil nichts anderes existiert als der ewige Moment, den wir jedoch oft nicht vollständig ins Leben integrieren. Das Leben, das von diesem Moment ausgeht und davon bestimmt ist. Uns fehlen präzise Grundlagen darüber, wie wir uns im und als Universum fortbewegen.

Vielleicht glaubst du, den Moment erkannt zu haben. Wenn dem so ist, erzähle mir davon. Wisse, dass ich nicht ins Detail gehe und immer das Gesamtbild vor Augen habe. Sich mit den Details zu befassen, würde den Rahmen sprengen, da jeder von uns auf diesem Planeten mit seinem eigenen Universum beginnt.

Jeder von uns gestaltet sein eigenes Universum aufgrund der fortwährenden Veränderungen in seiner Entstehung. Dadurch kommt es auf elementarer Ebene zu Anziehung und Abstoßung in unserem gemeinsamen Universum, das aus der Trennung von Raum und Zeit entstanden ist. Beides bedingt sich seitdem und hängt von Maßstäben ab, wie sehr der Mensch sich selbst begrenzt.

Gefühle und Emotionen haben mich immer in Wechselwirkung berührt. Dadurch ließen sich Gefühle mit dem Bewusstsein und Emotionen mit dem Unbewusstsein verbinden. Da beide Seinsebenen aus elektromagnetischer Sicht fungieren, nahm ich mich als Körper zurück und fing an, die Auseinandersetzungen auf elementarer Ebene zu beobachten. So gelang ich von der atomaren zur subatomaren Ebene, über die Annihilation, den Welle-Teilchen-Dualismus und zum Impuls.
- Grundlage -

Der Moment der Erfahrung / Entstehung ist durch Bewegung und Beziehung zwiegespalten. Was ist der Moment der Erfahrung und wie wirkt sich Bewegung und Beziehung auf diesen aus?
Zeit macht das Universum interessant. Als Wesen sind wir ohne Zeit unterwegs, nicht an sie gebunden. Das Universum sowie der Körper hängen durch die Entstehung von ihr ab. Zeit ist immer in Bewegung. Ohne Zeit erklärt den Blick des Beobachters überall zu sein.

Ohne Zeit hätten wir keine subatomare Bewegung die Energie erzeugt, es entstünde kein Universum, physisch wäre nichts sichtbar, wir wären (und sind es nebenbei) ein gleichwertiger und einheitlicher (verantwortlicher) oszillierender Ton oder ein Moment der Stille. Letzteres ist mehr im Alleingang der Fall. Zeit strukturiert das Universum im Moment der Entstehung, damit wir uns orientieren, umschauen und positionieren.

Momentan ist wegen Angst vor Verlust alles im Chaos und in einem unverantwortlichen Zustand. Unsere Unwissenheit durch fehlgeleitete Tatsachen, die durch Beobachtungen des Umfelds zustande kamen, brachte Zeit dazu, sich horizontal auszurichten und den Moment der Entstehung zu verschleiern.
Angst ist ein Ausdruck, den wir ihr geben. Wie die Monster unter dem Bett existiert sie nur in selbstgemachter Form. In Wirklichkeit ist es das Potenzial als Veränderung. Als Raum, der uns als Universum umgibt und durch uns hindurchgeht, ist es das Fundament, aus dem die Energie alles erschafft. Es ist die Grundkraft des Universums.
Das gesamte Universum besteht aus diesem Potenzial. Unter dem Blick des Beobachters lässt sich alles erschaffen, was sich auf sich selbst bezieht oder in Wechselwirkung zueinander steht. Das Interesse eines anderen Wesens, das durch seine Existenz hervorgerufen wurde, hat die Dinge so entstehen lassen, wie wir sie heute vorfinden.
Zu Beginn der Trennung wurde uns der Klang von Eigeninteresse hinzugefügt. Ein Zustand der im Bewusstsein Präsenz zeigt.
Wir alle sind irgendwie dazu getrieben uns selbst als den nächsten zu betrachten. Schaut der Mensch genauer hin, ist immer wieder mal ein Impuls zu beobachten der das Eigeninteresse erregt, egal wie schwach es ist, es ist vorhanden.

Was auch völlig in Ordnung ist, da es der Zustand so will.

Zeit macht den Unterschied

Und offenbart sich als Bewegung mit der Substanz der Physikalität als Raum und als Beziehung wenn sie vom Menschen als Resonanz erfahren wird.

Dabei bis du es der die Zeit bestimmt. Wir halten den momentanen Zustand als kollektiven Klang. Schau dich um! Der Moment der Erfahrung und Entstehung ist allgegenwärtig und ist immer jetzt. Die Vergangenheit entsteht nur wenn du von diesem Punkt aus zurückblickst oder diese durch Wiederholungen (Rekursion) an dich bindest.

Der immer wiederkehrende Tag auf der Erde, die gemessene Zeit als Uhrzeit und Taktgeber, vermittelt uns allen die Wahrnehmung einer Konstante im Leben auf der wir uns fiktiv fortbewegen. Eine aus der Bewegung betrachtete anhaltende Täuschung, die uns alle auf Trapp hält und die ewige Entstehung als Moment verschleiert.
Diese Präsenz, die in jedem Moment wirkt, formt uns und unsere Realität, manifestiert sich in unserem geistigen und physischen Dasein. Sie schafft die Existenz sogar schneller als die Quantenzeit, existiert außerhalb der linearen Zeit in einem absoluten Moment.
Der Widerhall meiner bisherigen Ausführung klingt in den Ohren der Optimisten schmerzhaft. Sie sind überzeugt, dass die wahren Werte von innen stammen und sie daraus einen Erfolg verbuchen.

Wenn der Mensch bis zum Ursprung vordringen würde und seine Strukturen durchschaut, sich darüber und hindurch bewegt, dann wäre eine Identifikation mit sich selbst nicht nötig.

Um an dieser Stelle weiterzukommen, dem Schmerz Raum zu geben, sofern ein Unwohlsein durch den Klang meiner Worte entsteht, ist es entscheidend zu wissen, dass wir durch den Schmerz zur Verantwortung finden.

Fast alle Menschen leben diese Illusion mit ihren Identitäten auf der Überholspur, spinnen sich (wortwörtlich) mit dem Quantengewebe jede Art von Energieformen zurecht und gehen mit der Vergangenheit in Beziehung.

Mit der Erkenntnis zwischen dieser wundervollen Entstehung und der messbaren Zeit, können wir aus der realen Täuschung eine Tatsache mit Substanz formen und alle darin entstandenen Prozesse mit dem Moment der Entstehung vereinen.

Wir hätten die Möglichkeit Zeit zu verantworten. Das würde sich schlagartig auf die Vergangenheit und auf den Zyklus von Leben und Tod, auf das Alt werden auswirken. In Ausrichtung auf die Entstehung fängt der Körper an zu regenerieren. Alles würde sich von Grund auf mit der Zeit zur Substanz verändern. Das wäre der Beginn des wirklichen Lebens als physischer Klangkörper.

Vom Anfang der Entstehung zu schauen bedeutet die Vergangenheit zu verantworten.

Das hat die Menschheit als physische Existenz noch nicht erkannt. Auch nicht die vorige interdimensionale Rassenexistenz, die sich auf die eigene Stabilisierung fokussierte. Wir gelangen in die jetzige Lage, weil wir das als einzelne Wesen nicht anders kannten.

Fast alle Menschen sind durch ihre Beziehungen mit der Zeit, die sich als Identität zusammensetzt, in der Reaktion und manche Menschen interagieren damit. Der Verstand fragt sich, wie soll das gehen von der Entstehung aus zu blicken?

In dem das aus Energie bestehende Konglomerat der Identität gelockert wird.

Das Wesen schaut und der Körper sieht, d.h. der Wesensblick ist durch die Möglichkeit alles durchschauen zu können allumfassend, während der Körper auf die Körpersinne reduziert ist. Das macht einen riesen Unterschied in der Wahrnehmung des Umfelds und in der Geschwindigkeit der Verarbeitung von Informationen.

Die Identität bezieht sich dabei lediglich auf die Geschwindigkeit der Energie und der biochemischen Prozesse des Körpers, während das Wesen als Raum der Wirklichkeit alles durchschaut. Der Körper nimmt das Wesen durch das kleine Loch eines Trichters wahr (Nadelöhr), wodurch sich Welleninformationen zu physischen Informationen verdichten.

Beziehungen bestehen aus resonanten elektromagnetischen Informationsstrukturen, die sich mit der Zeit ständig verändern. Diesen Erfahrungsprozess nennen wir Entwicklung. Der daraus manifestierte Darwinismus als Evolutionstheorie passt den Menschen, weil er es selbst für möglich hält, an die Umweltbedingungen an und nennt es Selektion der Auslese, ein Wettbewerb, den es in natürlicher Form nicht gibt.

Dadurch vertraut sich der Mensch an, weil das Gehirn adaptionsfähig ist und sich dem Umfeld nähert. Wir haben keine andere Wahl und verbinden (ohne aktives Wesen) unsere Identität mit dem Großen und Ganzen, das wir soweit erkannt haben.

Wenn wir dabei nicht aufpassen, aufmerksam sind und die Abläufe eher sich selbst überlassen, übernehmen hier die bisher entwickelten Strukturen. Das Heranwachsen mit der messbaren Zeit spielt dabei die größte Rolle.

Wir sind vom Alt werden und mit der Angst vorm Sterben geprägt, während uns die Armbanduhr ständig erinnert und Emotionen uns die ATP-Energie entziehen, die wir für den Regenerationsprozess benötigen.

So gut wie alles sind Beziehungen, die uns hindern mit unserem Wesen die physische Existenz zu erforschen und in Einklang zu gestalten.

Gehen wir mehr in die Tiefe

Der Raum als unser Wesen ermöglicht es uns, die physische Existenz wie ein Kind zu entdecken. Es ist eine individuelle und neue Existenz, die wir als Körper in diesem Raum erleben, und das in Echtzeit.

Die Trennungsphase, die wir durchlaufen, hat es in dieser Stärke noch nie gegeben und erleben wir als Anfang. Eine räumliche Verzerrung, die uns eigene Vorstellungen und Erinnerungen ermöglicht.

Früher erkannte der Körper das Wesen nicht, wegen des verwickelten Designs, wonach sich das Wesen inaktiv nach dem Körper ausrichtete. Erst später, nachdem die energetischen Programme beendet wurden, gelingt die Geburt zwischen beiden Parteien, abhängig davon, welche Informationen der Körper im weiteren Verlauf des Lebens integriert.

Schauen wir uns die Physikalische Zeit die als Größe gemessen wird an.

Es ist ein irrwitziges Phänomen, dass wir uns von A nach B bewegen und sich Zeit nur dann zurücklegt, wenn wir den Blick in die Vergangenheit richten. In Wirklichkeit ist dies ein ständiger Aufbau der Physikalität, diesen wir wegen der Lichtgeschwindigkeit nicht zu sehen bekommen.

Hebe ich den Arm im Raum, blinzele ich mit den Augenlidern oder beobachte ich meine Atmung, dann sind das zwei Arten von Veränderungen, die sich gleichzeitig ereignen. Die eine Veränderung kennen wir alle als Bewegung im Raum, und die andere Veränderung geschieht als Entstehung. Das Eine ist messbar, während das Andere die Ewigkeit umfasst und unter die Beobachtung auf subatomarer Ebene fällt, wo die Umgestaltung des IST-Zustands auf Quantenebene stattfindet.

Die Quantenebene fluktuiert schneller als die Raumzeit, daher erleben wir uns im Grunde genommen die ganze Zeit über in der Vergangenheit und haben so das Gefühl, dass die Vergangenheit hinter uns liegt, obwohl sie die ganze Zeit der gegenwärtige Moment ist. Ein Gedanke z.B. reicht aus um der Entstehung Raum und Zeit zu geben.

Betrachten wir die Quantenebene, fällt die Raumzeit in sich zusammen und wird zu einem Eingangspunkt, ähnlich einer Tür, die als Entstehung betreten wird und deren nachträgliches Ereignis sich ebenso als kurzlebige Entstehung fortsetzt, bis es sich substantiiert.

Das Wort wird auf der subatomaren Ebene angestoßen, von der Substanz aufgenommen und gleichzeitig zerstört. Zurück bleibt der Zerfall in der Existenz. Nicht alles speichert sich als Substanz (Platzverschwendung).

Wer das verstehen möchte, muss sich von den physischen Gesetzen trennen, sie kurz ausknipsen. Ansonsten halten vorhandene Strukturen gegen die neue Entstehung, was zu Auslöschung neuer Möglichkeiten führt.

Was wohl möglich wäre, wenn die Vergangenheit in den Moment der Entstehung zurückfindet und wir den Beobachter in den Körper integrieren und uns mit ihm ergänzen, sodass wir noch vor dem subatomaren Bereich Veränderungen verantworten?

Gar nicht auszudenken.
Die Geburt ist im Prinzip die Verschmelzung von Beobachter, Wesen (Geist) und Körper. Schöpferkraft vereint in einem Werkzeug der Interaktion.
Der Einstieg in das Raumzeitgefüge wirkt wie eine Abnabelung aus dem Moment der Entstehung. In diesem Vakuumsprozess wird das Wesen im Menschen verdichtet und in die Zeit integriert und eingebunden und auf das Design des Menschen begrenzt.

Aus dieser Lage wurde mir nicht klar, wer ich wirklich bin, woher ich kam und was ich hier soll, so dass ich anfing, mich aus dem Design zu entwickeln. Ich bin aufmerksam und voller Aufnahmefreude, die neue Umgebung zu erkunden.

Dann schlug die Trennung zu mit ihrem Potenzial der Unendlichkeit und erschuf die jeweiligen Strukturen für die Umgebung. Die automatische Anpassung an den Lebensraum führte zu reaktiven Programmen, die sich mit der Zeit verbanden.

Im Laufe des Lebens, durch die Illusion des Tag- und Nachtzyklus, des Kalenders, des Alltags, der Mitbestimmung aller und ganz besonders durch die physikalische Fortbewegung des Älterwerdens, weil ich der Zeit (wie die Karotte vor dem Gesicht) nachrannte, fiel mir das nicht auf, nur das Gefühl, unbeständig zu sein.

Ein Perspektivwechsel erschuf sich mit Hingabe zur Entstehung. Ich war geblendet von dieser fremden Signatur. Ich stand fast immer in Konfrontation und es blieben zahlreiche Herausforderungen zurück.

Zu dieser Zeit war der Begriff "Schöpfung" ein Fremdwort für mich, den ich in die Schublade kirchlicher Anekdoten steckte. Hätte ich da z.B. vom Vakuumsprozess gewusst und den Erleuchteten davon erzählt, hätten sie mich eingeliefert.
Vielleicht auch besser so. Der Prozess der Wesensverdichtung soll ziemlich schmerzhaft sein.
Als ich dann doch irgendwann Zugang zu diesem Begriff bekam und ich die Kirche mit heruntergelassenen Hosen vor mir sah, reflektierte Schöpfung als existentieller Klang in der Substanz, d.h. ich bekam die Antwort was sich dahinter verbirgt.

Die Schöpfung und der Unterschied zwischen dem Moment der Entstehung und der Vergangenheit, die sich wie ein Selbstläufer an die Gegenwart klammert, schieben sich im Gleichschritt des Sekundentakts durch Raum und Zeit.

Die Vergangenheit wirkt wie ein Motor und treibt die physische Fortbewegung im dreidimensionalen Raum an. Von dort geht ein Klang aus, der sich je nach Stimulation des Beobachters in die energetische Unendlichkeit vertieft und manifestiert.

Wenn wir es aus der Entstehung der Schöpfung betrachten, entstehen aus den genannten Fluktuationen und nach bestimmten Reizen und Abwägungen Gedanken, Ideen, Vorschläge, neue Konzepte, Aussagen und alles Mögliche in Form von Kommunikation.

Die Quelle der Entstehung ist jede Art von Bewegung. Sie geht von überall aus. Es liegt keine Distanz zwischen der Quelle und dem, was folgt. Alles, was wir wahrnehmen und spüren, entsteht aus einem einzigen nicht lokalen Impuls. Das, was den Impuls entstehen lässt, ist selbst als Quelle unterwegs.

Entstehung von Raumzeitverhältnissen als Impuls:

Wie ein Stein, der auf die Oberfläche eines stillen Ozeans auftrifft und Ringe erzeugt, verläuft die Entstehung vom Einschlag aus ohne Zeitverlust und verdichtet sich aus der vom Zentrum ausgehenden Welle über den subatomaren Prozess der Quantisierung zu festen Bestandteilen der Umgebung.

Alles Wesenhafte und Geistige ist dabei näher an der Quelle. Je näher wir der Quelle sind, desto effizienter verantworten wir die Entstehung.

Wir befinden uns momentan mit dem Körper im ersten Ring, die substantiell stärkste Manifestation von allen Ringen in der Entstehung ab der Quelle. Wir haben zwar den Körper im Wellenring, sind jedoch immer der Beobachter aus dem Zentrum.
Das Energiegewebe bestehend aus Quantenfluktuationen ist durch den Menschen ständig in Bewegung. Wenn wir das auf die kleinsten Veränderungen im Universum herunterbrechen, führen die Quantenfluktuationen im Quantenvakuum dazu, dass sich Wellenfunktionen kurzzeitig verdichten und Teilchen- Antiteilchenpaare erzeugen, die dann wieder miteinander annihilieren und Energie erzeugen.
Soweit zu den Grundlagen

Ich bin fasziniert derartiger Entdeckungen, die sich in kleinen Häppchen ereignen und mir immer wieder ein Grinsen auf das Gesicht zaubern. Dadurch bekommt der Spruch Der Weg ist das Ziel erneut Substanz.

Im Weiteren folgen noch ein paar Dinge, die sich wiederholen, um das Verständnis zu vertiefen.

Was mir dabei immer wieder zusagt: Perspektiven mit demselben Hintergrund und in veränderter Form ermöglichen mehr Zugänge zur Entschlüsselung des Wesentlichen.

Hast du hiermit einen Konflikt, wende die Selbstvergebung an: Mach dir dein eigenes Bild und verwende diesen Beitrag zur Selbsthilfe. Der Verstand neigt wie immer dazu, sich mit den bisherigen Strukturen fortzubewegen. Verändere die Strukturen so, dass sich diese Informationen mit den bisherigen ergänzen.

Wenn du eine Verbindung zum Wesen herstellen möchtest, musst du dich über deine eigene Distanz hinwegsetzen, die Energie annehmen und den Wunsch, das Wesen zu sein, dahingehend kanalisieren, sonst bringen dich hauptsächlich Gedanken aus neuer Entstehung und durch Emotionen angetrieben, dazu, diese Erzählung zu annullieren.

Erkenne dich als Impuls, der den Körper subatomar reizt und stimuliert, dadurch entsteht gemessene und zeitlose Beobachtung, die durch die Interpretationen des Vokabulars (Identität) definiert wird und Wertung findet.


Und ganz ehrlich, du kommst am schnellsten weiter wenn du fragst.

Denn: Sprache als Wort ohne Zutun des Herausgebers wird niemals den Klang und Impuls des Wesens in der Art transportieren können, sodass es vom Gegenüber exakt empfangen wird.

Egal was passiert.

Du entscheidest!
Der Geist bekam keine Aufmerksamkeit innerhalb der physischen Existenz und weist uns aufgrund unserer fehlgeleiteten Sprache und Erfahrungen zurecht.
Unser Wesen überwiegt zwar als Substanz, hat jedoch aufgrund der Umstände den Geist erschaffen und als elektromagnetische Interpretation konditioniert.

Es mangelt an echter Bildung, wie diese Wechselwirkung zwischen Geist und Körper abläuft. Mit Mechanismen aus Energie bestehend, werden Emotionen und Gefühle gelenkt (die Beobachtung getäuscht), und richten den Menschen auf vergangene Erfahrungen aus.

Beziehung wird es, wenn Vergangenheit durch messbare Zeit entsteht, die durch Resonanz des Umfelds die Entstehung beeinflusst.

Bewegung ist es, wenn wir uns am Anfang der messbaren Zeit mit der Energie als Fluktuation bewegen, gleich nach dem Impuls.

Die kleinsten Teilchen des Universums ermöglichen uns die Beschäftigung mit unendlichen Prozessen. Die Manifestation aus Klang zu Energie macht die Existenz physisch, greifbar und determiniert.

Wir springen ständig hin und her. Es braucht Konzentration und Disziplin, sich länger auf die erkennbare Bewegung auszurichten.

Unser Körper ist ein biochemischer Quantencomputer, der mit kohärenten Photonenstrahlen (Laser) kommuniziert. Wenn der Verstand die Eigenschaften und die Wirkweise von Energie und vor allem die Umwandlung des Selbstklangs begreift, wird es höchst interessant.

Wenn wir verstehen, wie sich die Elementarteilchen verhalten und bewegen, wie daraus ein Prozess entsteht, der sich bis zu einem Gedanken, einer Emotion oder dem gesprochenen Wort manifestiert, wie die Vorgänge dazwischen ablaufen oder wie sich die daraus entstehende Energie in alle möglichen Aggregatszustände der Materie kondensiert, dann wird uns klar, dass wir gar nicht wirklich getrennt sind und es nur die Illusion dessen ist, was uns bewegt.

Beziehung und Bewegung sind fundamental, wenn es darum geht, den Moment der Trennung zu verantworten, der sich über das Design und im Zuge der physikalischen Verdichtung detailreich gestaltet.
Wesensdesign
Unser Wesen ist eine quantenlose Entität, die mit Hilfe von Quantenfluktuationen Wellen in Energie umwandelt und Teilchen in Bewegung setzt, sodass daraus die jeweiligen Moleküle angestoßen und zu dem werden, was sich nach dem Beobachterprinzip erschafft - dieser ab der Entstehung schaut.

Es liegt an jedem von uns, wie weit wir von hieraus Richtung Wirklichkeit und Entstehung gehen. Wir sind aufgrund der Identität, die sich selbst einrahmt, dazu bewogen, unser Wesen über das Design zu erreichen.

Diese Erkenntnis als Methode entschlüsselt sich über das gesprochene Wort in Sprache, was im Zutun des Herausgebers die Definitionen genauer erklärt.

Die Persönlichkeit hat im Grunde jeder, dadurch, dass sich die Mehrheit von uns im heutigen System der Körperschaften als Personen bewegen, identifizieren und ausweisen, liegen natürliche Rechte gegenüber der Straffälligkeit außerhalb des Ermessensspielraums.

Will sagen, dass der Mensch in seinem Wesensdesign in zwei Formen der Person existiert. Wir tragen eine juristische PERSON mit uns, während wir auf dem Boden der natürlichen Person stehen.
Die juristische Person markiert das Ende eines lebensverachtenden Systems. Den Übergang zur natürlichen Person und zu einem achtenswerten System erleben wir derzeit als Umbruch und Informationschaos.
Im Grunde hat alles, was wir in gemeinsamer Form austauschen, eine Identität. Wir als Wesen identifizieren uns mit Hilfe des Körpers mit Objekten und Formen, um zu interagieren.

Wenn wir die Identifikation, und das ist das Wesentliche dabei, beiseite legen und die Vergangenheit verantworten, bekommt der Körper spezifische Informationen vom Wesen und von der Entstehung.

Die Absurdität uns gegenüber bringt Zeit dazu sich zu verdichten.

Stillstand ist kein Tod

Die Drehungen im Ring, die rekursive Entstehungen aus erfahrenen Situationen verbildlichen, werden durch Emotionen angetrieben und erschaffen eine bestimmte Vorstellung, die sich als Handlung manifestiert. So kommt es zur individuellen Weltanschauung.

In diesem Weltbild findet fiktive Bewegung statt. Ein Spiel mit dem Namen "Teile und Herrsche" ist dabei, sich zu verändern. In dieser Fiktion des Wettbewerbs, sich ständig gegenseitig zu messen und zu behaupten, bedeutet Stillstand, überfahren zu werden.

Im natürlichen Klang der Entstehung und wenn sich der Mensch mit dem Zentrum des Kreises verbindet, wird der Stillstand zum regenerativen Moment.

Es sind die Emotionen des Körpers, die uns bewegen und im Manifestationsring kreisen lassen.

Die Emotionen lösen, noch bevor sie der Körper wiedergibt, ist eines der Hauptaufgaben, um die Identität zu lockern und die Antriebskraft in Auswirkung auf die Konstante zu reduzieren.

Der Geschwindigkeitsabfall bringt uns näher an das Zentrum, was z.B. mit Meditation vorübergehend gelingt.

Um die Position in der Mitte zu stabilisieren, muss die Drehung verantwortet werden. Wer versucht, zwanghaft mit Energie dorthin zu gelangen, wird sich seiner eigenen Kraft entgegenstellen, eben weil derjenige die Entstehung selbst bestimmt.

Wer sich länger im Zentrum der Bewegung und Entstehung aufhält, spürt die sich steigernde Verantwortung und wie die Drehung und die Position beliebig verändert werden kann.

Es sind nur die persönlichen Grenzen (stärker die Identitäten) die überwindet (verantwortet) werden können. Der Leitsatz wäre demnach: Das was wir mit allem sind, ist immer jenes bis dahin wir uns begrenzen.
Strukturelle Integrität
Erfolgt logischerweise aus einer überschaubaren Position (dem Zentrum). Von dort aus betrachtet der Mensch sein Umfeld in alle Richtungen und erleben die Klänge von Souveränität, Integrität, Stabilität, Authentizität und Klarheit. Dieser zentrale Punkt liefert die evidenzbasierte und kohärente Grundlage für unser Verständnis und unsere Erfahrung.

Mit der erfassten Signatur des Zentrums ist jede beliebige Position außerhalb möglich.

Der Körper bewegt sich frei und ist in allen Lagen zugänglich. Dann fließt die Strukturelle Integrität (Selbstklang) aus der Mitte zur jeweiligen Position und unterstützt und wirkt in der Zeit.

Der Mensch beginnt zu beobachten, wie die Zeit durch ihn hindurchfließt und um ihn herum verläuft.
Um dein Zentrum zu finden, besonders wenn du deinen Klang nicht kennst, empfehle ich dir, dich anhand der Substanz zu orientieren. Die Trigger weisen dir den Weg.
In diesem herumflitzenden Zeitgewebe entwerfen und generieren wir unzählige Mechanismen von Programmen, die unser Leben automatisieren.

Die vorhandene Verwicklung, die durch die Erstentstehung und durch ein anderes Wesen erschaffen wurde und durch die Umgebung und der fehlgeleiteten Bildung zustande kommt, erschafft die jeweiligen Strukturen, die sich im Leben ausdrücken und wiedergeben.

Die nach der Geburt entstehende Kausalität, die sich durch die Umstände des Umfelds und des Heranwachsens zu einer Persönlichkeit und / oder Identität entwickelt, markiert dabei die Position in der Zeit.
Der Beobachter
Wer dabei alles durchschaut, ist der passive und inaktive Beobachter. Die Quelle allen Sehens und allen Wirkens. Es ist die Kraft, die allem zu Teil ist, die Entstehung selbst.

Der Beobachter (es) ist das Potenzial, womit wir manifestieren und alles durchschauen, noch bevor Beeinflussung stattfindet. Wir sind gleichzeitig Design, Wesen und Beobachter und manifestieren Energie zu Struktur, die wir im Moment der Erfahrung durchleben.

Im Quantenvakuum sind wir alle dieser Beobachter und das jeder für sich, je nachdem, von wo geschaut wird. Wenn der Mensch aus seiner Begrenzung schaut, z.B. aus einem bestimmten Abschnitt der Entwicklung, sieht der Mensch jenes bis dahin, er oder sie sich begrenzt.

Die Weite dieser Begrenzung wird normalerweise und wenn nicht unterdrückt durch Fragen des Gegenübers auf die Probe gestellt. Ohne emotionale Reaktion findet die Identität mehr Auflösung und der Mensch seine in Beziehung stehende Position (Resonanz) und kann sich je nach Bereitschaft bis an die Spitze der Zeit bewegen.

Auflösung der Trennung

Das ist nicht möglich! Nur die Verantwortung der Trennung und die Auflösung der Konflikte, die sich durch Emotionen offenbaren und vom Menschen selbst ausgehen. Wir alle sind die Trennung, die sich als Impuls ereignete.

Da jeder von uns als individuelle Gesamtheit aus eigenem Interesse seine Beziehungen in die physikalische Existenz manifestiert, sind wir als Individuum von der Gesamtheit abhängig.

So wie sich unser Körper selbst heilt (regeneriert) und Methoden auf mikrobiologischer Ebene in Gang setzt, hat sich unsere gemeinsame Existenz in dieses Trennungsphänomen verdichtet, damit jeder einzelne von uns skalierbar erkennt, wo er und sie hinschauen muss.

Die Existenz regeneriert quasi durch jeden einzelnen von uns!
In der Trennung bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich dir vermitteln möchte, wie entscheidend der verantwortungsvolle Umgang mit der Energie ist.
Wir haben mit der Energie bisher unverantwortliche Dinge manifestiert und in die physikalische Existenz übertragen, weil wir eben nicht wussten, was wir tun.

Alles zu verlieren und nichts mehr zu sein ist die Illusion der Identität, eine Täuschung, die sich aus unseren bisherigen Erfahrungen zusammensetzt. Niemand hat uns erzählt, dass wir als interdimensionale Existenz physisch wurden.

Unser Wesen war durch die intradimensionalen Dimensionen, die ab dem Punkt der Entstehung in ihren eigenen Dichten existierten, befangen.

Jegliche energetischen Konstrukte lenkten uns von der Substanz ab und präsentierten uns Irrwege aus fehlgeleiteten Interpretationen. Ein gigantisches Durcheinander, das sich allmählich dem Punkt nähert, sich zu ordnen.

Wenn du bereit bist, dich umzuschauen, dich deiner Position zu offenbaren, solltest du parallel zum Beobachter werden und erkennen, was der Moment der Erfahrung wirklich ist.

Wir sind das Resultat von Trennung als Einheit. Das Resultat im Detail, wie es sich anfühlt, als Wesen gespalten, getrennt und von allem entrissen zu sein.

Heute bleibt es dem Menschen überlassen, wie weit er oder sie gehen will. Energiesysteme können sich jederzeit auflösen. Das Bestehen der Verbindungen verantwortet der Mensch, während das Wesen sie formt.

Der Weg über Verantwortung führt zum Wesen

Die Identität, die aus Zeit und dem Beziehungsnetz besteht und die gesehen werden will, hat Angst vor Grenzüberschreitungen und vor jeglichem Verlust was ihre Struktur gefährdet. Die Identität versucht sich über den Geist zu erhalten und sich abzusichern.

Das letzte Wort hast du als Vermittler.

Unzerstörbar

Existenz selbst kann sich nicht auslöschen. Sobald sich ein Geschöpf als Existenz erkennt existiert es und erweitert sich durch Transzendenz.

Ein Erkenntnisprozess der Selbstehrlichkeit um den Frieden, den Krieg mit der Zeit und uns selbst zu beenden.

In Verantwortung der Trennung und für die Wesen.

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