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Paradoxon
20.02.2025 • von Dennis Pietzek • 82 Aufrufe
Das geistige Paradoxon: Ich muss glauben, wenn ich widerspreche - Der Geist im Widerspruch mit dem Körper

Wenn ich es physisch betrachte, als ein Ausdruck unserer gemeinsamen Existenz, sind Körper und Geist nicht wirklich getrennt, sondern interferent zueinander.

Der Geist, bzw. die Interpretation dessen, ist ein elektrisches Abbild physischer Substanz, das den Ausdruck und den Klang des Menschen von einer unnatürlichen Trennung und Maßregelung überzeugt, durch paradoxe Selbstbefragung und Selbsteinschätzung.

Unsere Wahrnehmung basiert auf Licht, genauer gesagt auf Photonenstrahlung, was bedeutet, dass wir auf dieser Ebene als Lichtwesen definiert sind, die momentan feste Strukturen haben.
Ein Lichtwesen ist die höchste Form der physischen Datenverarbeitung gegenüber Klang auf Basis von Quantenschall, der Geschwindigkeit die keine Zeit zurücklegt, als Ausdruck von Authentizität, Stabilität und Klarheit, was die reinste Erfahrung in Raum und Zeit ist. Es ist das Ziel dorthin zu gelangen, wo Informationen durch jedes Photon fließen, dessen Instruktion aus dem Zentrum der Beobachtung und Bewegung erfolgt.
Das Lichtwesen zerfällt in diesem Augenblick in subatomare Teilchen, die kohärent mit der Umgebung sind, zum naheliegenden Ausdruck, dem Gefühl was sich als nächstes ereignet und setzt sich durch Resonanz wieder zusammen.
An dieser Stelle wird das Wesen vom Wort maßgeblich beeinflusst. Hier muss die Information von der Spannung getrennt werden, vom verstärkten Gefühl darin etwas anderes zu sehen. Die Wahrheit des Wortes verbirgt sich hinter dem Zwang es auszusprechen.
So der Übergang zum subjektiven Empfinden und zum Verständnis, wie sich die Lichtstruktur, deren Matrix menschliche Erfahrungen sind, mit der momentanen Bewegung verbindet, was auch bedeutet, dass jede weitere Entscheidung die Vergangenheit verantwortet.

Die jetzige Entscheidung fällt überwiegend aus der Erfahrung mit der Vergangenheit und weniger bis gar nicht durch Abwägung resonanter Vorgänge.
Es geht nicht darum die Fehler zu korrigieren sondern um das Verständnis, warum der Fehler sein muss. Reue führt z.B. dazu an der Illusion festzuhalten. Die Erlösung kommt mit der Entspannung und damit die Realisation, wie der Moment die Vergangenheit entlädt, sofern selbstehrlich geschaut wird.
Daraus soll erkannt werden, wie sich die physische Existenz jetzt und hier ohne Zeitverlust erschafft, neben dem Glaube aus der fließenden Zeit.
Diese Präsenz(entwicklung) ist im Grunde ein Abschnitt der Selbstverwirklichung und wurde aus fehlender Argumentation unterbrochen, wonach sich die Verwicklung etablierte. Unabhängig davon konstruiert sich alles aus der Bewegung des Zentrums. Die wirklichen Ereignisse, die sich als physische Existenz auswirken, geschehen nicht aus einem kausalen Ablauf, sondern aus Resonanz von Erfahrungen. Kausalität wird durch den geistigen Zwiespalt hervorgerufen und nicht durch reines Schauen als Zentrum der Beobachtung.
Diese Wahrnehmung müssen wir schulen (teilen) und nicht die Interpretation einer surrealen Raumzeiterfahrung, von Menschen erschaffen, deren Streben darin liegt, der Masse einen plausiblen Grund für die Fortbewegung zu geben.

Schrödingers Katze

Ist ein Paradebeispiel für "Ist sie denn nun lebendig oder ist sie tot?".

Wenn wir uns das Spiegelprinzip verdeutlich, wird klar, wie wir selbst dafür verantwortlich sind, wie der Raum um uns herum aussehen soll.

Das Paradoxon verhindert das mit einer widersprüchlichen Frage.
Die Katze in Schrödingers Box soll darstellen, welcher Zustand existiert, bevor in die Box geschaut wird. Tatsächlich ist der Zustand unberechenbar, da hier die Entscheidung auf Quantenebene fällt und der Zustand erst dann existiert, wenn die Box geöffnet ist.
Das Heraustreten der Frage aus der Antwort, ist der Grund, warum es sich nicht so verhält wie wir es gerne hätten. Wir müssen ganz einfach den Raum so betrachten, wie er ist.

Wollen wir die Veränderung, müssen wir sie sehen. Frage dich nicht was du haben möchtest, frage dich wer du sein musst um es zu bekommen. Das Universum wartet auf die Aufmerksamkeit bevor es entscheidet was real ist.
Das gelingt nicht, wenn wir Wörter verwenden, die durch den Bezug zur eigenen Vergangenheit, ein eigenes Bild vermitteln. Die Tatsache der Existenz und der unmittelbaren Beobachtung wird dadurch beeinflusst.
Das zurückliegende Paradoxon

Vergangene Erfahrungen mögen zwar zurückliegen, bestimmen jedoch die Ausgangslage des Moments. Das "Zurückliegen" ist auch nicht wirklich wahr, da der Moment ewig ist und sich nur das was sich darin abspielt verändert.
Wenn wir ein Ereignis aus der Vergangenheit durch Resonanz mit dem Körper erleben, ist das die Illusion von dem was physisch geschah. Der informelle Ausdruck wird abgerufen, der sich zu der Zeit als Gefühl äußerte.

Dieses Phänomen kennen wir als emotionale Reaktion und wird vom Paradoxon angeführt. In Wirklichkeit ist es eine Brücke zu Anteilen, die den Einklang hinter Spannungspotenzialen repräsentieren, die sich in einem verschlüsselten Zustand befinden.
Dabei ist es nicht nur eine Brücke sondern das Gefühl der Verschmelzung zwischen Information und Raumerfahrung. Das Gefühl nicht getrennt zu sein und über die messbare Zeit hinaus zu gehen.
Das schöpferische Prinzip erfährt sich über den Geist als Mensch
Zum Leid an sich selbst wird diese Erfahrung von Anfang an manipuliert, durch einen Teil, der als Paradoxon den Anfang einer Konfliktstrecke definiert, dessen Ursprung die schmerzvolle Erfahrung ist.
Das Konstrukt des Paradoxons geht immer aus einem Gefühl aus. Die wahre Bedeutung dessen was geschehen ist. Beispiel: Harmoniebedürfnis, entstanden durch den Glaubenssatz "Sei brav und mach keinen Ärger", führt heute dazu, sich dem Chef gegenüber nicht durchsetzen zu können, wenn er z.B. darum bittet, am Wochenende zu arbeiten, obwohl bereits eine Veranstaltung geplant ist.
Sofern frei von Paradoxien, ist der Geist eine geniale Erfindung, um dem Einklang als Quelle physischen Ausdruck zu verleihen, sprich den Moment in Bewegung aufzufangen und festzuhalten, um im Prozess der Selbstverwirklichung, über den menschlichen Körper, das Wesen was sich zusammen mit dem ICH erkennt, anzuleiten und weiterzubringen.
Doch muss der Mensch zuerst die Reinheit und Einfachheit geistiger Interpretation verstehen, um sich mit seinem physischen schöpferischen Wesen zu verbinden.
Bis dahin sieht sich der Mensch im Widerspruch
Mit der Konstruktion zu einer eigenen Meinung, aus dem Glaube der Interpretation, hin zu der Entscheidung, verzerrt und unverändert zu bleiben, wodurch der Einklang im Wort verschlüsselt bleibt.

So bleibt der Widerspruch bestehen, aus unlogischen Zusammenhängen, entlädt sich durch die Interpretation und wird erneut durch Ablenkung, auf bewusste (sichtbare) Prozesse, die der eigenen Vergangenheit entsprechen, neu aufgeladen.

Der Radikalschlag liegt also in der Logik und Vergebung, die elektrisierten und interferenten Stellen, die sich noch nicht zu einem Ereignis manifestiert haben, mit Hilfe der Reflektion zu korrigieren.

Allgemein versteht sich das unter "Loslassen", was bei vielen Angst vor Verlust hervorruft, weil nicht wirklich verstanden ist, was die Ursache der Konfliktstrecke wirklich bedeutet.
Liegt es nicht im geistigen Interesse, ruft u.a. das Paradoxon die Entscheidung hervor, im sicheren Umfeld zu bleiben, was im Grunde ein emotionales Verhältnis zum Gefühl ist.
In der Leere von Definition und Gedanken, die viele Menschen als bedrohlich empfinden, weil ihr Körper dafür kein Gefühl entwickelt hat, hebt sich das Paradoxon auf, dort erkennt es sich als die Quelle selbst.
Daher ist es logisch sich selbst als Widerspruch zu realisieren, um jeden Vorgang und jeden Prozess der physischen Existenz zu verstehen.
Ich muss kein Gedankenleser sein um allem vergeben zu können.
Der Ausgang des Universums wird auf geistiger Ebene entschieden und wegen Nachlässigkeit widersprochen und das muss korrigiert werden.
Hoppla !
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