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Mein Angstgefährte
Interdimensionale Transkription (Übersetzung • 47 Aufrufe
Hallo alle zusammen, hier ist Anu.

In diesem Interview sprechen wir über Angst und beginnen mit meiner Geschichte und meinem „Angst-Begleiter“, der sich als eine interessante Erfahrung manifestierte. Dieser Begleiter wurde zu einer Stimme in mir, einer Art Gewissen, das in meinem Wesen sprach. Es dauerte eine Weile, bis ich die Natur dieser Stimme verstand.

Was besonders faszinierend ist, ist, dass Angst die einzige Energie ist, die mit einer inneren Stimme einhergeht. Diese Stimme ist heute in eurem Geist-Bewusstseins-System präsent – sie ist die Personifikation der Angst, die auch in mir existierte.

Angst ist eine Energie, die eng mit dem Geist und dem physischen Körper verwoben ist. Sie kann sowohl für den Geist als auch für das Wesen sprechen, je nach Situation. Sie ist wie der Teufel und der Engel auf der Schulter – mal unterstützt sie dich, mal hält sie dich zurück.

Als ich ein junges Wesen in der Existenz war, hatten die meisten Erfahrungen, die mich prägten, in meiner frühen Kindheit stattgefunden. Das ist heute nicht anders: Die Kindheit ist die Zeit, in der die meisten prägenden Erlebnisse stattfinden, die ein Leben lang nachhallen. Doch oft können wir uns nicht an diese Erlebnisse erinnern, da sie im physischen Unbewussten gespeichert sind.

Diese Kindheitserfahrungen sind in eurem physischen Körper aufgezeichnet und gespeichert. Doch aufgrund der Trennung zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein ist es schwierig, auf diese Erinnerungen zuzugreifen.

Als ich durch die Zeit zurückging, um meine Erinnerungen zu erforschen, stellte ich fest, dass viele dieser Erinnerungen von Angst verdeckt wurden. Ich wusste instinktiv, was diese Erinnerungen über mich aussagten, doch ich hatte Angst, sie anzusehen. Es war, als stünde man vor einem Spiegel, der mit einem Tuch bedeckt ist – man weiß, dass man die Realität sehen wird, wenn man das Tuch entfernt, doch man zögert.

Diese Angst vor dem Wissen, vor der Konfrontation mit der eigenen Realität, ist ein umfassendes Gefühl, das uns oft davon abhält, tief in unseren Geist und unsere Vergangenheit einzutauchen. Es ist eine Entscheidung, sich dieser Herausforderung zu stellen und die verborgenen Teile des Geistes zu öffnen.

In meiner frühen Existenz hatte ich keine spezifische Angst. Meine erste Begegnung mit Angst kam in Form einer inneren Stimme, die mich zweifeln ließ. Diese Stimme fragte mich, ob meine Handlungen – die Entwicklung des Geistes, des Körpers und der Existenz – wirklich gerechtfertigt waren. Ich fühlte mich oft allein, als wäre ich die Einzige, die die Probleme der Existenz sah und Lösungen dafür entwickelte.

Diese Stimme begann, als ich das Gefühl hatte, die Einzige zu sein, die die existenziellen Probleme erkannte. Ich fragte mich, ob ich verrückt oder besessen war, weil ich Dinge sah, die andere nicht sahen. Ich sprach mit anderen Wesen und Rassen, die ähnliche Stimmen in sich trugen, doch damals verstand ich nicht, dass diese Stimmen auch ein Teil von ihnen waren.

Die Angst entstand aus der Unsicherheit und dem Zweifel, ob meine Entscheidungen richtig waren. Diese Unsicherheit spaltete mich in zwei Welten: eine, in der ich meiner inneren Stimme vertraute, und eine, in der ich den Meinungen anderer folgte. Diese Spaltung erzeugte Reibung, Angst und schließlich eine allgegenwärtige Angst.

Als Autoritätsperson in der Existenz war die Verantwortung enorm, und ich fühlte mich oft allein. Es ist leicht, Entscheidungen von Autoritätspersonen zu kritisieren, doch man muss verstehen, dass diese Entscheidungen innerhalb eines Systems getroffen werden, das sie kontrolliert und einschränkt.

Ich hatte eine einsame Existenz, da ich nicht offen über meine inneren Erfahrungen sprechen konnte. Ich musste alles selbst herausfinden, ohne mich anderen anzuvertrauen, da jede Schwäche gegen mich verwendet worden wäre. Diese Erfahrung prägte mich und lehrte mich, meine Reaktionen zu kontrollieren und zu minimieren.

Die Angst vor dem Alleinsein ist eine der größten Herausforderungen. Wenn man allein ist, muss man ein immenses Vertrauen in sich selbst entwickeln. Die Angst vor dem Wahnsinn entsteht oft aus der Angst vor der Einsamkeit, nicht aus dem Wahnsinn selbst.

Ich erkannte, dass ich Beweise brauchte, um sicherzustellen, dass das, was ich sah, real war und nicht nur eine Projektion meiner Wünsche und Bedürfnisse. Ich nutzte andere Rassen und Wesen, um meine Wahrnehmungen zu überprüfen, und stellte sicher, dass ich keine Fragen stellte, die bereits die gewünschten Antworten vorwegnahmen.

Dieser Prozess dauerte lange, doch er half mir, die Angst und Unsicherheit zu überwinden. Ich begann, mich mit der Existenz zu verbinden und Beweise zu sammeln, die zeigten, dass das, was ich sah, real war.

In eurem Prozess der Veränderung werdet ihr ähnliche Erfahrungen machen. Ihr werdet euch allein fühlen, da ihr euch aus den alten Mustern und Beziehungen löst. Doch dieses Alleinsein ist ein Schritt in Richtung eurer wahren Natur.
Hoppla !
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