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Glaube (Licht) nicht
08.03.2025 • von Dennis Pietzek • 85 Aufrufe
Wir müssen über den Glaube sprechen, der uns davon abhält, konstant, physisch, perfekt und präzise zu sein.

Wenn du glaubst, wählst du aus Wahrscheinlichkeiten nur die Information aus, die für dich in Frage kommt, und das oft, ohne sie zu analysieren. Das oftmals aus der Vermeidung von Schmerz, Informationen, die nicht zu deiner Struktur passen.
Dieser Beitrag ist darauf ausgelegt, starke Enttäuschungen und Unwohlsein hervorzurufen, emotionale Reaktionen aus eigener Überzeugung und Glauben, die dagegenhalten, die Existenz zu regenerieren. MÜSSEN dient hier als klarer Hinweis darauf, was zu tun ist, um sich dahingehend zu regenerieren und zu korrigieren.
Du bist dadurch nicht offen für alles, was bedeutet, es ist unmöglich, sich in allem zu erfahren.
Das kannst du tun, aber du wirst dich dadurch nicht selbst verwirklichen, denn die Verwirklichung ist das Prinzip, sich mit allem über Vergebung zu verbinden, sodass du aus deiner subjektiven Sicht Zugang zu allen Informationen hast, die sich aus dem Einklang quantisieren.

Es bedeutet, das Licht, wenn es sich beruhigt und damit keine Informationen überträgt, es still geworden und nicht mehr Licht ist. Dann ist es Leere (Dunkelheit) und meist der Impuls, etwas zu erzeugen, um wieder etwas zu sehen.
Der Fanatismus darin ist der Mechanismus, ständig Licht zu erzeugen, wie z.B. die Ablenkung als der Gedanke oder der Sinn nach Gerechtigkeit. Es ist eine Kunst, ständig im Dunklen zu sein und sich nicht vom Kosmos (Ordnung) beeinflussen zu lassen.
Glaube verhindert die eigene Konstruktion des Unmöglichen.
Vergebung ist dabei lediglich der Prozess, zu entladen, die Erfahrungen von Liebe bis Angst zu verantworten und Licht als Kosmos zu durchschauen.

Was nicht heißt, dass die Realisation der Wirklichkeit fern von Gefühlen, Emotionen und Gedanken ist, der Versuch, im Kosmos Struktur zu erzeugen. Du bist dann in der Lage zu sehen, was du eigentlich machst.

Du hast die Möglichkeit zu erkennen, dass das geistige Umfeld nur aus Spannungen, aus elektrischen Signalen (Licht) besteht.
Wenn du das nicht durchschaust, erzeugst du fast ohne Ende Konsequenzen, die sich in der Wirklichkeit und damit überall zeigen. Was mit der Grund ist, warum ich darüber schreibe, dich zur Selbstverwirklichung einlade und dich dazu bewege, mehr zu sein als Licht.
Es ist die ultimative Ablenkung von dem, was sich aus Leichtigkeit und absoluter Präzision ereignet. Das Wegsehen von der sich im Detail ausdrückenden Existenz. Dem direkten Kontakt, sich alles sagen zu können, wovor der Mensch sich scheut und Angst hat.
Ohne Scheu und Scham sagen zu können, wie du (Empfänger) und ich (Sender) sich fühlen, öffnet den Horizont aller Möglichkeiten.
Du bist genauso wie ich, die Wechselwirkung der Quelle, die sich mal als Sender äußert und überwiegend als Empfänger existiert. Momentan senden wir alle durcheinander und weigern uns, bedeutsame Informationen (in Form gebrachte Strukturen) zu analysieren, wenn bestimmte Energien dagegen halten, z.B. Kognitive Dissonanz.

Wenn wir nicht in der Lage sind, Informationen selbst aus der Quelle zu extrahieren, übernehmen vorhandene Verhältnisse den Zyklus des Verstehens.
Wir haben bisher das Verständnis aus dem Kollektivbewusstsein. Dieses Verständnis müssen wir durchschauen. Zuvor noch müssen wir erkennen wie wir es durchschauen, um einen Vergleich zwischen Bewusstsein und der reinen Beobachtung zu trainieren.
Die Umgebung des Bewusstseins ist ein reines Lichtspiel der sichtbaren Interpretation, worin dich das Wort lenkt, anleitet und für vorbestimmte Entscheidungen sorgt, d.h. du denkst, die Wahl zu treffen, obwohl sie bereits getroffen ist.

Ich habe den Kosmos meinem Wortschatz hinzugefügt. Jetzt beobachte ich, wie Information hauptsächlich und vor allem durch Nachdenken in geordnete Bahnen führt, wie Entscheidungen aus determinierten (vorbestimmten) Erfahrungen entstehen.
Ich hatte den Kosmos, die subjektiven Manifestationen von Formen und Strukturen, bisher nicht mit einbezogen, was im Grunde die Reflektion des Physischen ist, die sich über den Geist (gefiltert durch Bewusstsein) ausdrückt.
Eine Umgebung wie eine Spiegelrealität, die der Mensch durch den Glaube konstruiert.
In Wirklichkeit läuft die Auswahl von Ereignissen ganz anders ab und zwar, wird die Auswahl der Entscheidung nicht ermessen, also durch den Kopf entschieden, sondern die Entscheidung kommt durch das subjektive Herbeiführen der Resonanz, die kohärent zum physischen Universum ist, zustande, die ich in mir erzeuge, nach dem Motto: Erzeuge das in dir, was du sein / spüren / erleben möchtest.

Diese Resonanz, die nicht ausgewählt wird und gegenüber dem Kopf, der das Ergebnis aus Gedanken (Wahrscheinlichkeiten) konstruiert, entsteht in Verbindung zu allem, was physisch ist.

Das ergibt eine klare Sicht auf Konsequenzen, die mit dem Eigeninteresse kollaborieren (übereinstimmen). Eine klare Sicht auf die Auswahl, was kommen wird, denn dort, wo die physische Substanz endet und Materie in Energie übergeht, beginnt der kosmische Ursprung. Der Anfang und Beginn der Illusion, die aus der Auswahl von Wahrscheinlichkeiten entsteht.
Die Kosmologie sucht nach der Struktur des Universums und die Astronomie nach Objekten innerhalb dieser. Es wird allerdings innerhalb der Illusion geforscht und analysiert, die auf der Ebene von Energie, dort, wo sich auch die physische Existenz zusammensetzt, simultan ablaufende Manifestationen erzeugen, die sich durch den Glaube strukturieren.
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Über unser Planetensystem hinaus ist nichts mehr physischer Natur. Dort ist alles unberechenbar, unbestimmt (bis wir es betrachten) und hängt von der Resonanz ab, wie wir es betrachten. Im Gegenzug zur Erde, die in ihrer Umgebung alles materialisiert, ist dort alles reine Projektion und abhängig von unserer interdimensionalen schöpferischen Kraft (Bewegungsrichtung).

Das Universum außerhalb des Sonnensystems ist reine Potenzialität, formbar durch Resonanz und Wahrnehmung. Die Erde hingegen materialisiert durch Stabilität und Wiederholung.
Kurzer Rückblick

Unser Universum ist begrenzt auf unser Sonnensystem und findet über viele weitere seinen Anfang in einer Entscheidung, in einem versteckten Bereich, der sich interdimensional aus einem Zeitvakuum heraus abspielt, sodass wir jetzt am tiefsten Punkt der Trennung und physischer Erfahrung den Widerspruch mit uns selbst analysieren und korrigieren müssen.

Durch Entladung der Sprache, des Wortes und der eigenen Vergangenheit, die individuell zur physischen verläuft. Denn sonst werden wir nie aus der kosmischen Umgebung herausfinden und uns immer nur parallel zum Physischen bewegen.
Es ist entscheidend diesen physischen Verlauf zu integrieren!

Entstehungsverlauf

Du musst erkennen und realisieren (anders geht es nicht), dass wir uns die ganze Zeit über auf der Stelle manifestieren und das als Stehwelle, einem Ereignis, welches aus dem Nullpunkt der Singularität (fortlaufender Urknall) entsteht und in einem physischen dreidimensionalen Raum "endet",
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wo wir als Menschen Bewegung finden, deren Vorstellungen und Überzeugungen einen kosmologischen Hintergrund aus Gefühlen, Emotionen und mentalen Strukturen (Gedanken) manifestieren, der sich objektiv nicht bewegt und sich nur in uns (subjektiv) abspielt, worin sich momentan die lineare Wahrnehmung von Zeit ereignet. Das ist nicht real und lenkt uns davon ab wirklich real zu sein. Wir müssen das endlich kapieren, durchschauen und verantworten, um die nächsten physischen Etappen zur Interdimensionalität zu entschlüsseln. Solange hängen wir in unserer eigenen Anwendung und Entscheidung fest. Der Kopf arbeitet aufgrund des Widerspruchs und der erlebten gewerteten Erfahrungen, gegen diese Erkenntnis, da die Unkenntnis der Wirklichkeit erzwungen wurde. Wenn wir nicht an der Aufdeckung arbeiten, werden wir die physische Substanz verlieren, da sie vom Geist absorbiert wird. Dann landen wir als Wesen in der totalen Verwirrung.
Wenn ich die Möglichkeit habe, mich zu erinnern, wer und was ich bin, was den Schleier über den Geist und das Bewusstsein lüftet, was verantwortlich ist für die spukhafte Fernwirkung, wie das alles entsteht und sich aus der gegenwärtigen Singularität, die sich subjektiv erfassen lässt, manifestiert, warum noch warten?
Kein Schmerz ist so groß, um davon abzulassen
Alles, was einen davon abhält, ist nichts weiter als elektrische Energie, über das Wort interpretiert, in Resonanz zu unlogischen Strukturen, die sich aus unschönen (verurteilten) Erfahrungen ergeben.

Der eigenen Vergangenheit, die über das Bewusstsein Veränderung findet, sodass der Ursprung des Paradoxon und der Beginn kosmologischer Manifestation auf verkopfte Ablehnung und Widerstand stößt, auf die fehlende Selbsterlaubnis, es zu durchschauen.
Der Schmerz, es zu durchstoßen, ist nur das Verlangen, den eigenen Strukturen Gehör zu schenken, weil man denkt, das, was man erfahren hat, wäre viel wertvoller und dürfe nicht verloren gehen. Der Wert verliert sich, wird bedeutungslos, sobald erkannt ist, dass Wert lediglich potenzierte Energie ist, die du darauf legst. Wenn du aufhörst dich selbst zu verwirklichen, wählst du eine Zeit lang die eigene Fortbewegung abseits des existentiellen Regenerationsprozess.
Wir spüren alle innerlich die Quelle, können sie aber bisher nicht gemeinsam leben, weil jeder einzelne Mensch seinen Kosmos lebt: die Interpretation einer eigenen geistigen Umgebung gegenüber der physischen Existenz.

Die Ablehnung, Abstoßung und das Unangenehme als psychischer Schmerz muss begrüßt und erlaubt sein, um darin einen Korridor zu erkennen, der uns aus dem Manifestationsprozess holt, die physische Existenz bis ins kleinste Detail zu verdichten, nur um zu verstehen, was wir getan haben.

Genauso wie der Messi häuft der Mensch absurde Glaubensstrukturen an, die über eine Konfliktschiene bis zum Paradoxon an der Oberfläche führen und dort vom Schmerz verdeckt sind. Dort lässt der Mensch sie liegen, ohne zu wissen, welche Konsequenzen das für den Menschen, die Selbstverwirklichung und für die existentielle Regeneration hat.
Trinität
Der Kosmos ist geprägt durch Gedanken, Emotionen und Gefühle, der wahren Trinität*. Diese Dreierkombination beschreibt unsere tägliche Ablenkung und den Grund dafür, dass wir uns überwiegend mit der geistigen Umgebung beschäftigen.
* Trinität (von Jesus korrigiert), lenkt die Schöpferkraft der Menschen vom physischen zum kosmischen Ursprung, wodurch die Herkunft und Entstehung der Trinität fehlt und in die Illusion führt. In einen Kosmos, der durch die ATP-Lebensenergie des Menschen entsteht. Der Kosmos ist damit ein Produkt geistiger Entstehungskraft, moduliert und geregelt über das Gehirn.
Anstelle Strukturen aus Licht zu erzeugen, dienen die physische Strukturen dazu, die Existenz und die Quelle zu entschlüsseln. Was wir aufgrund äußerlicher Kommunikation (Sprache) vernachlässigen gar übersehen.

Es fehlten bis jetzt Informationen, den Austausch über die physische Substanz zu realisieren.
Wir haben die physische Existenz erschaffen, damit wir uns am Tiefpunkt der Trennung im Detail erfahren, damit wir erkennen und realisieren, was Leben und vor allem der Widerspruch wirklich bedeutet und welche raffinierten Methoden wir anwenden, um nicht dort heraus zu gelangen.
Weil wir das nicht mehr wissen, wie wir die physische Existenz konstruiert haben (bis Heute) und uns in der Zeit der Anwendung befinden, bewegen wir uns wie Lemminge und ziellos (was das eigentliche Ziel angeht) durch die Gegend. Was auch der wirtschaftliche und politische Rahmen im übergeordneten Sinne abdeckt und ausdrückt.

Mit dem Glaube realisieren wir uns ohne Erkenntnis, sondern durch kollektives Wissen, nicht lebensfähige Strukturen (Krankheit) und verbauen den Weg uns selbst zu verwirklichen und ermöglichen uns tragischerweise selbst physisch zu vernichten.
Krankheiten entstehen durch sich wiederholende (rekursiv) biologische Sonderprogramme, die wegen der Resonanz mit der eigenen Vergangenheit nicht zu Ende finden. Es wird die Wahl übersehen, die getroffen wurde um das Paradoxon hervorzurufen. Der Glaube und das Festhalten am Kosmos (Ordnung), führt zum psychologischen Schmerz und damit irgendwann zu einem physischen Ausdruck, dieser sich als Krankheit manifestiert.

Lese dazu das Transkript Wissen fürs Leben aufgeben
Damit verhindern wir nicht nur die wahre Form interdimensionaler Kommunikation, wir übersehen dabei fundamental die Möglichkeiten des Resonanzprinzips und das nur, weil wir uns als Kollektiv fortbewegen, dem überwiegenden Teil sozialer und soziologischer Strukturen.
Die Entspannung des Wortschatzes / Vokabulars und der eigenen Vergangenheit (Kosmos), führt über logische und vergebungsvolle Perspektiven / Betrachtungen zur Regeneration und auch zum Erfolg eines biologischen Sonderprogramms.
Das im Alltag, zwischen unzähligen Glaubenssätzen und wiederholten verbalen Affirmationen zu erkennen, ist eine ziemliche Herausforderung, aber möglich.
Der wahre Ausdruck von Leben setzt nichts in Beziehung zu sich selbst, sondern drückt es direkt aus und gibt es in authentischer Schönheit und klarer Präzision wieder, und das ohne darüber nachzudenken, ob es das tun soll.
Das macht nur unser analytischer Geist, der in seiner Funktion das tut was er soll.
Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, das Paradoxon anzunehmen und damit erhebliche Konsequenzen in Verbindung bringt, was wir durchschauen müssen, damit wir die wahre Bedeutung als Einklang erfahren und uns nicht gegenseitig beeinflussen.
Ihr müsst verstehen, dass wir das Paradoxon nur deswegen erzeugen, weil wir uns nicht klar und deutlich aussprechen. Wir teilen unsere Fortbewegung nicht hinsichtlich der physischen Ereignisse. Wir teilen sie ausschließlich über unsere eigene Kosmologie.
Wir sind so sehr an die Trinität des Geistes und des kosmologischen Ursprungs gebunden und gewöhnt, dass wir unter der messbaren Zeit nicht die Bedeutung erkennen, was wir wirklich sind, und interpretieren aus unendlichen Wahrscheinlichkeiten den Glaube: die Resonanz dessen, was wir sein wollen.
Dabei werden Wörter verwendet, die in ihrem Ausdruck nicht verstanden werden, weil der Aufbau bis zum Verständnis fehlt. Es wird eine oberflächige Kommunikation erdacht und erbaut, auf Basis von Kausalität und Wertung.
Der Mensch übernimmt die Gestiken, die Töne, die Frequenzen, die Bewegungen, die ganzen Abläufe aus dem Umfeld, der Umgebung und kopiert diese (so wie wir es von Klein an tun) Strukturen aus Licht und konstruiert eine eigene Realität.

Das zeigt deutlich, dass Menschen nicht verstehen, wovon sie eigentlich reden, sie sich während sie reden nicht reflektieren und korrigieren und beim Nachfragen was es bedeutet, erzeugt es fast immer eine reaktive Situation: aus Mimik / Gestik, Tonfall und ganz bestimmter Haltung und Bewegung, worin ein klarer Widerspruch (in Abstoßung) zu erkennen ist.
Eine sehr tiefe Verstrickung mit dem Paradoxon, so dass sogar die Emotion zu etwas besonderem wird, um die unerträgliche Wahrheit zu überspielen, den Schmerz noch einmal zu erleben - den Reibungskonflikt unnatürlicher Tatsachen.
Versucht man es zu verstehen wird es so gut wie unmöglich, da eben der Prozess nicht über physische Erkenntnis und Realisation verläuft, sondern über Hören und Sagen, über das Miterleben und Kopieren von Signalen, von Informationen aus der Umwelt und Umgebung (z.B. Imitation sozialer Strukturen, Ideologien, Ismen).
Eine Mechanik die wir seit Geburt in uns tragen, dadurch von Anfang an, mit unserer geistigen Position, in einem imaginären Raum aufwachsen, den wir unwissentlich bis zur Unkenntlichkeit ausbauen.
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Das Konstrukt und reguläre wechselhafte System innerhalb eines Konstrukts im Kosmos. Ein in sich geschlossenes mehrschichtiges System, ein Raum-im-Raum-Paradoxon, aufgebaut auf dem kosmologischen Hintergrund elektromagnetischer Befeldung und Energie. Dort hält die magnetische Substanz die unbeeinflusste Beobachtung, durch biochemische Prozesse in imaginären Grenzen. Grenzen, die der menschliche Körper als Schmerz interpretiert.
Die Art der Weitergabe, das Teilen von Informationen aus der Umgebung, wird ohne den Ursprung zu beobachten übernommen.
Um das zu durchschauen, musst du den Vorgang beobachten, wie du aus allen Wahrscheinlichkeiten die Resonanz herstellst. Denn was anderes tun wir nicht, wir setzten alles in Resonanz, um uns im Kosmos des Geistes zu positionieren.

Was dermaßen bescheuert ist, weil der Körper das ausgehende und schauende Prinzip der Beobachtung ist und als Körper erkennst du, das nichts dazwischen sein muss.
Wenn du etwas dazwischen stellst (definierst), dir etwas vorstellst (davor stellst) und es dir verbaust, ist das was noch keinen Namen hat, völlig frei und noch nicht identifiziert, bis du es dir zu eigen machst. Wenn du an etwas glaubst, wird es im Kosmos zu deiner eigenen Resonanzstruktur.
Aber Vorsicht, wenn du das erkennst, wirst du nicht mehr glauben. Denn dann fängst du an zu realisieren: was du bisher getan hast.

Das interessante daran, wenn du erkennst, wie absurd das ist was du getan hast und wie logisch es ist, wenn du die Wahrheit erkennst, die du die ganze Zeit unterdrückst.
Elon Musk erzählte davon, dass wir uns am Ereignishorizont befinden. Das bedeutet, wir sind frei von festen Strukturen, frei von Licht - die Angst verhindert das Eintreten in die Dunkelheit (Nichts).
Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht, hat keine Substanz und ist absolute Leere (unbegrenztes Potenzial). Es ist mit der Anfang von allem, von Raum und Zeit. Es ist der leere "Raum" worin sich die Matrix und der Kosmos erzeugt. Die Lichtmatrix, das mehrdimensionale Glaubenskonstrukt, dessen Resonanzstruktur du jetzt bist.
Mach dir klar, dass du dich als Lichtmatrix erst erkennst, wenn du den strukturellen Aufbau erfasst und durchschaust, der irdisch in der Familie wurzelt und überirdisch aus vielen weiteren Informationen stammt (z.B. Genetische-, Historische-, Ahnen-, Herz-, und Kosmische Ebene, was in der molekularen Zusammensetzung das Seelenkonstrukt definiert und was nur noch du selbst manifestierst). Konstruktionen und Strukturen, die der physische Körper ständig und wegen der Ablenkung dorthin, in den ewigen Moment projiziert.
Realisiere Schmerz
Der Glaube ist die Resonanzfähigkeit Halt an diesen vorbestimmten / vordefinierten Lichtmatrixen zu befriedigen, d.h. du wirst immer dann Schmerz erfahren, wenn du den Hintergrund deiner Umgebung nicht erfährst und dich aus diesen Strukturen definierst.
Schmerz zu umgehen ist vorübergehend friedvoll und ein ständiger Impuls es zu korrigieren. Der Impuls wird dich dabei immer wieder daran erinnern was zu tun ist.

Glaube was du willst aber verantworte es auch, indem du durchschaust was du glaubst.
Denn die bisherigen Programme aus den Konstrukten sind nur dazu da, um uns davon abzuhalten, sie selbst zu konstruieren.

Weil die Menschheit diese Art der Konstruktion nicht erkennt, hält sie an einer Kosmologie fest, die versucht es für alle auf einen Nenner zu bringen.

Das kann unmöglich funktionieren, da jeder selbst einen eigenen Ausgangspunkt erzeugt, solange, bis der Mensch erkennt, wie Gedanken und physische Substanz, sich in der Wahrnehmung des menschlichen Wesens manifestieren.
Hoppla !
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